MOTA März 2018

Vielen Dank für die Teilnahme am Aktivitätsabend „MOTA März 2018“. Die Bedingungen wie auch die Teilnahme wurden durchweg positiv bewertet, wie auch in den Kommentaren der Soapbox zu lesen ist. Vor allem die Teilnahme im CW-Bereich hat zugenommen. Immerhin drei Stationen
(DG0DE, DL2USR und DL3DUL) schafften 10m FM-QSOs miteinander.

Die LOG-Einsendungen waren alle lesbar, wenn manchmal auch nur mit ziemlicher Nacharbeit. Fehlende Informationen wurden aus den vorliegenden Teilnehmerlogs gewonnen. Überprüft daher bitte noch einmal die Ergebnisse. Änderungswünsche werden schnellstmöglich eingearbeitet.

Ich hoffe auf ein Wiedersehen bei zahlreicher Teilnahme im November. – vy73 de DL5SE/Dan

PA0HTT:

UFB condx! Die Anzahl der CW-Teilnehmer war höher als erwartet.

Abbildung 1 – WS 19 MK II von PA0HTT

DL2AMM:

nun war es wieder soweit… und die Conds waren GUT, ich habe sonst nur QRM auf 80m. Auf 160 war dann der EA.. da war nix mehr möglich, auch die QRG sehr schmal mehr als 2 QSOs gehen da nicht

DF5DY:
Habe gestern zum ersten Mal mitgemacht. Aus Termingründen leider nicht lange. Beim nächsten Mal
bin ich wieder dabei.

DM2DXG:

ich hätte nicht gedacht, dass ich ein paar QSOs zustande bringe. Wegen Baumfällung hängt meine Delta Loop teilweise nur ca. 4 m über dem Erdboden und dann mit 15 W was zu erreichen war nahezu aussichtslos. Aber der ca 50 m lange Teil der D-L, der noch in 15 m Höhe hängt, hat alles rausgerissen. Vielleicht waren auch die Bedingungen entsprechend gut. Egal, für 20 QSOs hat es gereicht, was bei Multi 15 doch immerhin 600 Punkte brachte.

Nicht der Sieg, die Teilnahme ist entscheidend!

DL5BL:

Für eine Stunde war der Spaß wieder garantiert!

DD3CF:

Ich konnte zwar nur eine Stunde teilnehmen, daher auch nur 80m SSB, aber die Bedingungen waren gut und es sind auch einige Manpack Stationen ins Log gekommen. Auch eine gute Teilnahme von nicht MRR-Mitgliedern war zu verzeichnen.

DK5PZ:

In diesem Jahr deutlich bessere Ausbreitungsbedingungen gegenüber letztem Oktober. Nur leichtes Fading und mittlerer Rausch-Level. Subjektiv größere Mitgliederbeteiligung als letzten Oktober. Üblicherweise wieder Stationen die ich in der “Toten Zone” überhaupt nicht oder nur schwach gehört habe. Auch war wieder Zeit zwischendurch zum Abendessen zu gehen und Nachrichten zu sehen (hi), es war ja keine Weltmeisterschaft zu gewinnen.

In der Ruhe liegt die Kraft! Es hat trotzdem Spaß gemacht.

DL7URB:

Ich bin zwar mit einer Stunde Verspätung gestartet, es hat aber trotzdem Spaß gemacht. Leider konnte auf 160m nicht eine Station aufnehmen.
DL3NCR (DK0ABT):
Es hat uns viel Spaß gemacht und es war sehr interessant viele Stationen mit Surplustechnik zu
arbeiten, die tlw. einen sehr charakteristischen Klang hatte.
OPs waren:
DK5MR – Andreas (Verantwortlich Rufzeichen DK0ABT)
DL1CG – Matthias
DJ4LZ – Mario
DL3NCR – Georg

DL7UMG:

Es hat wieder Spaß gemacht. Bedingungen waren diesmal besser und ich habe den Eindruck, dass auch mehr Stationen teilgenommen haben

DL4NWD:

Es war wiedermal sehr interessant (wieviel Nichtmitglieder daran teilnehmen) und hat Spaß gemacht

DL9JON:

Es hat wieder tierisch Spaß gemacht, einen “Contest” auch mal wieder mit der RFT-Handtaste (ELBUG nur zum Teil genutzt) zu machen. Die Bedingungen waren sagenhaft gut auf 160 und 80m. Die Station (SEG 100D und liegende Quad-Schleife für 80m bzw. Dipol für 160m) haben durchgehalten.

DM2BHG:

Die Beteiligung war aus meiner Sicht gut. Ich habe noch nie so viele Stationen gearbeitet. Es ist ja immer etwas schwierig mit getrenntem Sender und Empfänger zu arbeiten, wenn man sich dann mit vollem Träger einpfeifen muss (geht mit meinem LO40K39 nicht anders). Besonderheiten waren diesmal PA0LCE mit einem TCS von 1943 und DL6EV mit einer FK1 (mit einem wunderbar unstabilen Signal). Weiteste Station war Niels, OZ7NB

PA0LCE:

Wir haben Glück gehabt! Gute Bedingungen, kein QRM. 21 Stationen gearbeitet!!!! Ich war QRV mit dem TCS5. TCS5 ex USA-marine 1943. 40 Watt in Draht von 40 m. Alle TX-en haben die Nummer COL-52245 und alle RX-en die Nummer COL-56159.

OZ7NB:

Meine Station war dieselbe wie letztes Mal im November 2017. TX ein Lo 40 k 39 von der dänische Marine abgeändert, ihren Wünschen gemäß. In der Marine als Lo 40 M 39x bekannt. RX war RA 17 UA. Die Antenne ist auch dieselbe: Ein 50 Meter langer, in etwas Zickzack gespannter, 50 Meter Langdraht fernabgestimmt mit ein amerikanische AN/URA-27 Abstimmgerät.Alles mit Juncker Handtaste.

Abbildung 2 – Lo40k39/Lo40M39x von OZ7NB

DL6CGC:

Die Bedingungen waren diesmal recht gut. Keine Störungen und laute Signale. Auch die Beteiligung auf 80m in CW fand ich diesmal auffallend hoch. Es wäre übrigens schön, wenn die MRR-Leute mit den TS/FT/IC-Geräten eine kleine Umschaltpause bei S/E lassen würden. Meine R104m ist nicht für fullspeed-QSK gebaut….. Anderen OPs mit historischen Geräten dürfte es ebenso gehen. Da sind immer einige Schalter und Knöpfe zu betätigen bevor die Finger wieder suchend über die PC-Tastatur gehen um ins Log zu tippen.

Wie immer hat es aber wieder viel Spaß gemacht. Danke an die Ausrichter!

DL1WH (DF0DA)

Zur Aktivität:

Ich fand es war sehr viel los – sowohl in SSB als auch in CW. Ich habe deutlich mehr gehört als gearbeitet, weil ich auch nicht sooo viel Zeit hatte (knapp 2 Stunden). Ob diese Abende wirklich 3 Stunden gehen müssen, weiß ich noch nicht so recht … Aber andererseits haben dann auch diejenigen eine Chance, die erst später von der Arbeit heimkommen.

Telegrafie hat wieder sehr viel Spaß gemacht, viele schöne instabile Töne “im Äther” … hi Aber genau das macht den Reiz aus – ich find’s Klasse!

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